Schrödingers Katzen (IMAGE)
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Optische Amplitudenverteilung innerhalb des erzeugten photonischen Laserpulses. Bereits der erste Schritt, das Generieren eines "Schrödinger-Katzen-Zustands", das heißt einer Quantenüberlagerung zweier makroskopisch unterscheidbarer Zustände (weiße oder schwarze Katze), bedarf moderner quantenoptischer Methoden, wurde aber bereits zuvor demonstriert. Im aktuellen Experiment konnte die Überlagerung auf drei Zustände (weiße, graue oder schwarze Katze) erweitert werden. Der finale Lichtzustand nähert sich dadurch einem universell fehlerkorrigierbaren, logischen Quantenzustand an.
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Abb./©: Peter van Loock
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